AC Nittenau e.V. im ADAC

 

herzlich willkommen auf der Homepage des AC-Nittenau

 





16.04.2021

Die Motorradabteilung des AC-Nittenau beim ersten Training auf dem Hockenheimring!



Felix Pöhler war mit seinem Vater Steffen zum Training auf dem Hockenheimring. Das Team aus Maxhütte-Haidhof konnte ausgiebig testen und die Yamaha R3 an ihre Grenzen bringen. Wir freuen uns für das Vater-Sohn Team - hier ein Erlebnisbericht von Felix.



 

Ein kleiner Bericht vom Hockenheimring 

 

 

 

Wie ging es mir persönlich? Ja, es war hart nach einem Jahr Pause geht es endlich los mit dem Yamaha R3 Blu Cru CUP. Es war toll dieses Auftakt Training.

 

Nach 8 Monaten saß ich endlich wieder auf der Yamaha die nach ihrem großen Abflug in Most letztes Jahr endlich mal wieder bewegt wurde.

 

 

 

Wir haben über den Winter ein paar Veränderungen am Fahrwerk vorgenommen und mussten dies natürlich noch mal abstimmen. Das hieß natürlich am ersten Tag viel arbeiten. Da wir ja auch andere Reifen fahren dachten wir, dass wir die Reifen da bekommen können. Dem war leider nicht so.

 

 

 

Also war am Samstag morgens erstmal Strecke kennenlernen angesagt. Dazu regnete es noch etwas und wir bauten am frühen Morgen die Räder um. Jetzt war etwas Zeit zum Fahren. Die Strecke ist schon beeindruckend, wenn man das erste Mal ist und die ganzen Tribünen um sich hat. Auch wenn keine Zuschauer darauf sitzen oder stehen ist das schon ein unglaubliches Gefühl.

 

 

 

Ich fühlte mich schon mal richtig gut. Gegen Mittag wurde es langsam trocken und wir bauten das Moped um. Dann ging es ans abstimmen und das war dieses Mal richtig viel Arbeit. Ich hatte so ein Flattern im Vorderrad und nun hieß es die Ursache finden. Ich konnte durch die festen Zeitfenster nur noch 3-mal fahren. Also hieß es schrauben, warten, fahren, testen usw.

 

 

 

letztendlich sollten wir aber die Lösung für das Problem finden.

 



 

Am Sonntagmorgen war es dann soweit, das Vorderrad lief rund und ich wurde natürlich auch schneller. Aber diese Zeitfenster dieses warten, die neuen Schuhe der neue Helm und da war dies und das. Mein Ziel, die 01:50,00 zu unterbieten war nah, aber ich sollte dies am Vormittag noch nicht ganz schaffen.

 

 

 

Mittagspause - was essen - Papa versuchte noch mal eine Lösung für unsere kleinen elektronischen Probleme zu finden. Denn das eine oder andere Spielzeug funktioniert nicht so wie es soll. Und es hieß nochmals warten und schauen. Also fuhr ich nach der Pause mit einem super guten Gefühl auf die Strecke. In Runde zwei solle ich aber durch einen etwas übermotivierten Trainingsteilnehmer meinen Kupplungshebel verlieren - und da kann man echt sauer werden.

 

Endlich läuft die Kiste so richtig toll und dann das. Aber es hilft nichts und somit ging es dann ohne Kupplung zurück in die Box. Nach nur 3 Runden wieder an die Box. Das Fahrwerk war hinten noch nicht so optimal eingestellt.

 

 

 

Jetzt war nur noch ein Training offen um Mein Ziel zu erreichen. Ich habe gewartet, bin erst nachdem fast alle weg waren wieder rausgefahren, und da war es geschafft die magische 01:50,00 war unterboten und mein Ziel war erreicht. Die gesamte Arbeit des Wochenendes hat sich gelohnt – das motiviert und macht dich glücklich!

 

 

 

Wir stellten das Fahrwerk hinten noch etwas ein. Dann ist das Moped fit für das erste Rennen in 3 Wochen am Lausitz Ring und ich bin guter Dinge und konzentriere mich jetzt komplett auf meine persönliche Fitness.

 

 

 

Viele Grüße

 

 

 

Felix

 



08.03.2021

Die Jahreshauptversammlung muss verschoben werden!

 

Da die aktuelle Situation eine Jahreshauptversammlung wie geplant Ende März nicht zulässt, werden wir diese nach Abstimmung mit unserer Vorstandschaft zunächst verschieben.

 

Wir hoffen dass sich bis Mai die Lage wieder entspannt und wir dann wie gewohnt diese Mitgliederversammlung ordnungsgemäß abhalten können. Der Gesetzgeber hat im Infektionsschutzgesetz eine Regelung getroffen, die diese Verschiebung zulässt.


Dieses Jahr stehen auch wieder die Neuwahlen der Vorstandschaft an.

 

Über die weitere Vorgehensweise werden wir auf dieser Seite informieren und wenn es das Pandemiegeschehen zulässt, werden die Mitglieder per Mail bzw. Brief dazu eingeladen.

 

Auch der geplante Busausflug ins Deutsche Museum muss wieder einmal verschoben werden.

 

Ich hoffe sehr stark darauf, dass wir unsere Fahrzeugweihe am 01. Mai wieder wie gewohnt abhalten können. Weitere Infos folgen.

 

Viele Grüße

 

Christian Graßmann

1. Vorsitzender


06.01.2021

Liebe Vorstandschaft und Freunde des AC-Nittenau,

 

das Jahr 2020 ist Geschichte und 2021 hat begonnen. Zunächst möchte ich uns allen ein glückliches und besseres Jahr wie das vergangene wünschen – und dass es besser wird, da ghört normalerweise net so viel dazu….

 

Jeder von uns hofft dass wir wieder zu einer Normalität zurückfinden, bei der man sich keine Gedanken machen muss, mit wie viel Freunden man sich trifft, und ob man bis 21 Uhr wieder zuhause ist.

 

Unsere Kart-Jugend hat es verdient, dass wir wieder unter Wettbewerbsbedingungen starten können und auch die Anzahl der Slalomveranstaltungen in der Saison für die „Großen“ sollen wieder in einen guten zweistelligen Bereich kommen.

 

Was aber einen Verein ausmacht, das sind die Kontakte, das Treffen und fachsimpeln über unsere Leidenschaft. Endlich wieder zamm kumma – gerne mal wieder ein Treffen am neuen Lager im Finkenweg und beim Gong und im Aurora. Ich freu mich jetzt schon drauf euch zu sehen!

 

Viel Spaß beim durchlesen des Jahresberichts – ich gehe davon aus, dass dies eine Ausnahme darstellt, denn das Loben und das Danke sagen für euren Einsatz gehört in die Öffentlichkeit. Trotzdem Danke dass ihr mit eurem Einsatz und eurer Arbeit das Vereinsleben stärkt.

 

Ich hoffe dass wir Ende März unsere Jahreshauptversammlung beim Gong abhalten können – wir stimmen uns dazu noch ab, indiesem Jahr haben wir auch die Neuwahlen der Vorstandschaft.

 

Viele Grüße und bis bald!

 

Christian Graßmann

1. Vorsitzender


Download
Jahresabschlussbericht AC Nittenau 2020.
Adobe Acrobat Dokument 3.0 MB


23.11.2020

Absage der Jahresabschlussfeier 2020

 

...aufgrund der aktuellen Coronalage sind derartige Treffen und Zusammenkünfte voraussichtlich bis Anfang des neuen Jahres untersagt. Daher müssen wir unsere für November geplante Jahresabschlussfeier absagen.

 

Ich werde eine Zusammenfassung des Sportjahres 2020 erstellen und die wesentlichen Highlights daraus vorstellen.

 

Ganz besonders möchte ich mich bei allen aktiven Mitgliedern und selbstverständlich bei der gesamten Vorstandschaft für die Treue zum Verein und euren Einsatz bedanken! Näheres dazu in der Zusammenfassung.

 

Ich hoffe sehr dass sich die Situation wieder entspannt, und wir uns spätestens zur Jahreshauptversammlung im März 2021 wieder alle sehen.

 

Bleibts gsund!

 

Euer

 

Christian Graßmann


08.10.2020

...wie jedes Jahr so auch in 2020 - der ADAC Prüfdienst kommt mit dem Prüf-LKW nach Nittenau. Am Freitag den 16.10. wird er von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr die Fahrzeuge kostenlos testen. Fester Bestandteil sind Bremsen und Stoßdämpfer und eine dritte Prüfung nach Wahl (Reifenprofil/Beleuchtung oder Bremsflüssigkeit).



23.09.2020

der AC-Nittenau lädt alle Helfer die beim 45. Automobilslalom aktiv waren zum Essen ein.

 

Der Abend findet am Freitag den 25.09. ab 18:30 im Landgasthof Schmidbauer statt.

 

Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend bei gutem Essen und jeder Menge Gesprächsstoff.....



17.08.2020

Race Camp in Most - das Vater / Sohn Team Steffen und Felix Pöhler auf 2 Rädern in Tschechien....

seid ein paar Runden mit dabei, wenn Felix seine Erlebnisse erzählt....




So, das Training in Most ist beendet. Bei richtig tollem Wetter war natürlich die Beteiligung riesig. Ich habe viele neue Leute kennengelernt. Und nicht nur das, ich bin ja noch nie in Most gewesen. Also ließ ich mir die Strecke am ersten Tag mal zeigen und erklären. Danke an das komplette Team von Racecamp Racetrack Events ihr seid super. Ich hatte mich schon voll auf das Training gefreut. Am ersten Tag lief es etwas zäh die Strecke ist schon anspruchsvoller und auch ziemlich anstrengend. Zum Glück gibt es bei der Einfahrt in die Schikane die alte Strecke noch und ich konnte meine Zeit allmählich verbessern. Am zweiten Tag lief es dann richtig super. Irgendwas war in meinem Essen keine Ahnung.



Ich kam schon im ersten Training viel besser zurecht als noch am Tag davor. Die Bremspunkte passten und ich bekam ein richtig gutes Gefühl auf der Strecke. Mittags sollte es dann wieder ein kleines Rennen geben. Da die Zeit vom Vortag für die Qualifikation stand war ich im Rennen 2 auf Startplatz 11 gelandet. Ich stand also mit meiner R3 zwischen den ganzen 600 ccm und 1000 ccm  Mopeds. Dann ging es los und was mach ich? Richtig ich verhaue den Start aber so was von ich also hinterher und dann Kurve 1 auf der Bremse hol ich mir die ersten Plätze zurück. Da in Most die 2. Kurve gleich der ersten folgt konnte ich noch paar Plätze gut machen. Dann verschwand ich aus dem Blickwinkel meines Papas. Und erst vor dem großen Bogen sollte ich wieder auftauchen. Allerdings war ich da schon auf Position 5.






Und dann auf der Geraden zahlte meine R3 Tribut. Und die 3 hinter mir gingen dank mehr Leistung an mir vorbei. Ich kämpfte und nein sagte ich, nicht schon wieder wie in Rijeka. Hier war mein Vorteil dass die Geraden etwas kürzer sind und Ende Start Ziel holte ich mir schon mal 2 Plätze zurück - nach dem Motto, wer später bremst ist länger schnell. Und so war ich am großen Bogen wieder auf Platz 5. Ich gab in den Kurven alles und meine Rechnung ging zum Schluss auf. Ich hatte sogar den 4. Platz in Sichtweite zumindest in den Kurven aber dann auf der Gegengerade war er wieder weg. So beendete ich das Rennen auf Platz 5. Ich war richtig glücklich und stolz denn meine R3 geht wirklich toll, die Reifen kleben wie Sau und ich fühle mich so richtig wohl auf dem Moped.  Ich freue mich schon auf das nächste Training mit Racecamp Racetrack Events. Euer Felix


12.08.2020

....und hier der Pressebericht aus der Mittelbayrischen Zeitung vom 11.08.2020 von Fr. Ulrike Wolf......




BRUCK. Normalerweise zieht der Slalom des AC Nittenau auf dem Flugplatz Bruck viele Zuschauer an. Aber dieses Jahr ist alles anders: „Wir sind der erste Verein in Bayern, der heuer eine Veranstaltung halten darf“, erzählt Christian Graßmann jun. Dazu hat das Landratsamt dem Verein einige Auflagen gemacht. Dass nur Fahrer und Begleitpersonen zum Rennen durften, war die bitterste Einschränkung. „Die Zuschauer machen ja erst die Stimmung aus“, findet Graßmann. Wenn mehrere Fahrer mit einem Auto starten wollten, mussten sie das Lenkrad beim Fahrerwechsel desinfizieren. Selbstverständlich mussten 1,5 Meter Abstand zwischen Personen gewahrt werden und innerhalb der Maschinenhalle (Essensverkauf und WC) eine Maske getragen werden.


Vor dem Start ist doch eine gewisse Anspannung da: Robert Stangl mit seinem Kadett C Coupé. Foto: Ulrike Wolf


Üblicherweise zählt das Slalomrennen des AC Nittenau zusammen mit zehn bis zwölf anderen Stationen zum Städteslalompokal. Bis Ende Oktober sind Rennen in Deuerling und Franken geplant. „Normalerweise finden etwa 60 Veranstaltungen in einer Saison statt“, sagt Vorstand Christian Graßmann sen. Dass sich die Aktiven ebenfalls freuen, doch in dieser Saison noch fahren zu können, zeigt sich an der Teilnehmerzahl, die mit 128 kaum niedriger ist als zu „normalen Zeiten“.



Teilnehmer aus ganz Bayern
Die Teilnehmer kommen aus einem Umkreis von etwa 100 bis 150 km. Viele oberpfälzische und fränkische Vereine sind dabei, aber auch von München und Rosenheim haben einige den Weg nach Bruck zum Flugplatz gefunden. Bereits in den 70er- und 80er-Jahren war der Flugplatz Austragungsstätte des Slalomrennens. „Autorennen und Fliegen sind sich nicht so unähnlich, beides ist mit viel Technik verbunden“, findet Helmut Matschi, der Flugplatzbesitzer. Einmal im Jahr überlässt er den Flugplatz deshalb gerne den Rennautos.



MENSCHEN
Bereits um sechs Uhr in der Früh begann der Aufbau, gegen 8.30 Uhr konnte gestartet werden. 40 bis 50 Helfer arbeiten an dem Tag im Hintergrund, ob im Nennbüro, bei der technischen Abnahme, als Streckenposten oder im Essensverkauf. Graßmann Senior dankte nicht nur den Helfern, sondern auch den Anwohnern für ihr Verständnis.

Gewertet wurde je nach Fahrzeuggruppe und innerhalb dieser auch nach der Größe des Hubraums. In der Klasse G treten Autos mit normaler Straßenzulassung an, bei Klasse F dürfen geringfügige Änderungen, die noch zulässig auf der Straße sind, vorgenommen werden. Bei Klasse H kann man durch Aufbauten und/oder Verstärkungen der Karosserie vielleicht etwas Zeit herausholen.



Flugplatzslalom - Sieger:
Der Tagesschnellste bekommt traditionell einen Pokal der Stadt Nittenau. Diesen überreichte Bürgermeister Benjamin Boml dem Gesamtsieger Christian Allkofer aus Deuerling. Knapp das „Stockerl“ verpasste Lokalmatador Robert Stangl mit Platz 4 der Gesamtwertung, dafür wurde er Zweiter in der Ü50-Wertung.

Extra für Slalom-Einsteiger gibt es die Klasse SE. Hier gab es neun Starter, davon drei Damen. Frauen waren insgesamt 13 dabei. Positiv fällt auch auf, dass die Damen keine technischen Defekte (DNF in der Ergebnisliste) hatten. Gegen Ende des Renntags kam die Klasse FS „Freestyle“ dran. Einige „Autoschrauber“ tobten sich an ihren fahrbaren Untersätzen so richtig aus, bis das Fahrverhalten oder zumindest die Optik stimmte.



10.08.2020

.....wochenlang haben wir dafür gearbeitet und alles Mögliche vorbereitet - und es hat sich gelohnt. Der Slalom ist wie geplant und ohne größere Probleme über die Bühne gegangen.

 

Das Fahrerfeld hat sich sehr diszipliniert verhalten und auch die Neuerung mit dem gemeinsamen Vorziehen hat sich bewährt.

 

Wir hatten ein paar kleinere Ausrutscher und Dreher, diverse Gasseilprobleme, welche aber wieder in den Griff zu bekommen waren und überraschenderweise einige Pylonen von Spezialisten bei denen man gewettet hätte dass der nix umschmeißt - gell Schosch ;-)  ....nein, es gab keine Dose Bremsenreiniger pro umgenieteter Pylone - war wohl ein Missverständnis...

 

Ich denke alle sind voll auf ihre Kosten gekommen und der Flugplatz hat euch ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert.

 

Leider mussten die Zuschauer diesmal außen vor bleiben, aber ich hoffe sehr dass dies ein Einzelfall in der Geschichte unseres Slaloms bleibt.

 

Wir haben sehr spannende Rennen gesehen und manches Mal ging es tatsächlich nur um Hundertstel Sekunden - allen Teilnehmern danke für euer Kommen, Glückwunsch allen Gewinnern und danke allen Helfern und Unterstützern und an das gesamte Team des AC-Nittenau!!!

 

Hier schon mal das Endergebnis des 45. ADAC Automobilslaloms vom 09.08.2020. Bilder und Pressebericht folgen....


aufgrund der regen Nachfrage und dem großen Interesse hier auch die Startzeiten von der Startlichtschranke bis zur Ziellichtschranke nach schnellster Fahrzeit sortiert....es lebe die Statistik.....oh Gott ich brauch mehr Leistung...oder binne doch z`schwaar?????.....Sperre!!! genau, de Sperre wars.......oder de Slicks...oder.....oder....oder....aaaaaaahhhhhhhhgggg.....



Download
Startzeiten AC Nittenau ohne SE.pdf
Adobe Acrobat Dokument 189.4 KB

Download
2020-08-09 AutoSlalom AC Nittenau B.pdf
Adobe Acrobat Dokument 613.5 KB
Download
2020-08-09 Sonderlauf Top 10.pdf
Adobe Acrobat Dokument 20.1 KB

Der Gesamtsieger, Christian Allkofer, erhält von Hr. Boml - Bürgermeister der Stadt Nittenau - seinen Pokal.....und den obligatorischen Bremsenreiniger....


Josef Faber, Gruppensieger in der Gruppe H,  mit dem Hausherrn des Flugplatz Bruck - Herrn Helmut Matschi, Herr Bürgermeister Benjamin Boml und Rennleiter Christian Graßmann jun. (v.r.n.l)




04.08.2020

....Jessas - da hätt ma ja fast schon was Wesentliches vergessen!!!!

 

Selbstverständlich gibt's bei uns auch einen Verpflegungsstand. Diesmal zwar nur mit reduziertem Angebot, aber trotzdem auf hohem Niveau.

 

Bratwurstsemmeln und Knackersemmel mit allem, gekühlte Getränke und Kaffee und Kuchen....mein Favorit Quark-Mandarinenkuchen.....hier schon mal die Speisekarte....



04.08.2020

...Info zum Vorstart und Fahrerlager:

 

Wir werden dieses Mal vom Fahrerlager aus nach Startergruppen in einem Pulk zum Vorstart vor dem Hangar fahren. Es gibt 10 Startergruppen - schaut euch bitte an in welcher Ihr startet.

 

Direkt im Anschluss ans Fahrerlager werdet ihr nach der Startreihenfolge aufgereiht bis die gesamte Startergruppe vollzählig ist. Bitte unterstützt uns hier indem ihr den Aufrufen über Lautsprecher folgt und beachtet auch die Anweisungen der Funktionäre.

 

Erst nach Freigabe durch den Posten fahrt ihr danach zur Zufahrt auf den Flugplatz.

 

Achtung, das ist eine andere Zufahrt als bisher!!!!! Wir fahren nicht mehr zwischen den Hallen durch, sondern über die Hauptzufahrt auf den Flugplatz.

 

Das ist dort wo sich das Nennbüro befindet. Bei der Zufahrt vor den Hangars, bitte ganz rechts halten!

 

Im hinteren Bereich kann gewendet werden. Wir haben dann 2 Reihen - eine für Einzelstarter und eine für Doppelstarter.