AC Nittenau e.V. im ADAC

 

herzlich willkommen auf der Homepage des AC-Nittenau

 






19.07.2021

....ja is denn scho wieda Flugplatzslalom????

 

Ja - is, und ab heute kann genannt werden! Die Kurzausschreibung inclusive Hygienekonzept sind eingestellt. Bitte denkt daran alle aufgelisteten Unterlagen vorab als Kopie zuzusenden. Entscheidend für die Nennungsbestätigung sind der vollständige Eingang aller Nennungsunterlagen und des Nenngelds auf das Konto des AC-Nittenau. 

 

Wir freuen uns sehr dass wir diese Veranstaltung wieder auf dem herrlichen Flugplatzgelände Bruck/Nittenau abhalten können. Wir werden regelmäßig eine Aktualisierung der Nennlisten einstellen. 130 Starter sind zugelassen. Für die 10 Zeitschnellsten gibt es am Schluss einen Sonderlauf. Herz was willst Du mehr.

 

Aktuell sind auch Zuschauer zugelassen - allerdings mit FFP2 Maske. Ich hoffe sehr dass sich die Situation nochmal verbessert und wir auf diese zusätzliche Maßnahme zumindest im Freien verzichten können - wir werden sehen, ich halte euch auf dem Laufenden.

 

Wenn sich am Hygienekonzept etwas ändert, stelle ich das umgehend auf unsere Homepage.

 

Und jetzt husch, husch dats eich um ;-)



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Nennformular mit Hygienekonzept Clubspor
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22.06.2021

die Jugendkartgruppe des AC-Nittenau startet durch!!!!



am 16.06.2021 starteten wir wieder mit dem Training der Jugendkartgruppe. Mit vereinten Kräften der Betreuer, Eltern und Fahrern wurde die Trainingsstrecke in Bleich auf dem Gelände der Spedition Standecker aufgebaut.

 

Franziska Traut und Elias Beer zeigten den jüngeren Fahrern wie man einen solchen Parcours schnell und fehlerfrei durchfährt. Hier sind Konzentration und eine schnelle Reaktion gefragt.

 

Benjamin, Vincent und Elias hatten viel Spaß dabei - hier ein paar Bilder vom Training.

 

Die ersten Wettkämpfe kommen - und mit ausreichendem Training werden sich auch sicher wieder hervorragende Ergebnisse erzielen lassen.....

 

Danke an Stefan Berger für die tollen Bilder!



07.06.2021

....ja endlich gehts wieder mit dem Slalomfahren los!

 

Auftakt der AC Fahrer auf dem Parkplatz des Rastplatzes in Thiersheim vom MSC Marktredwitz...ein großer Dank geht an die Vorstandschaft des MSC.

 

...diesmal direkt ein Bericht vom Fahrer - Richard Weiß junior hat mal den Alltag eines Gruppe G Fahrers zusammengefasst.

 

Vielen Dank für deinen Bericht!!!!



Slalom Marktredwitz 06.06.2021 oder „Das harte Leben eines Gruppe-G-Fahrers“

 

5:45 Uhr, der Wecker klingelt um dich aus dem Bett für den ersten Slalom 2021 zu reißen. Also noch bevor der Hahn überhaupt ans Krähen denkt. Auto, Reifen, Werkzeug und Co. bereits am Vortag fertig gemacht bzw. eingeladen, die Vorfreude wird immer mehr – endlich wieder fahren.

 

Frühstücken und dann ab ins Bad, um 6:30 Uhr geht’s los. Gruppe-H-Fahrer gehen da wahrscheinlich erst ins Bett 😉

 

Eine Stunde Anfahrt auf Achse, die Wirbelsäule meldet sämtliche Bandscheiben, die Ohren sind taub vom Gebrüll des Sportauspuffs, auf halber Strecke fängt es an zu regnen. Mist.



Egal, je näher wir an den Rasthof Thiersheim kommen, umso größer wird die Freude und das Grinsen im Gesicht nimmt weiter zu, der Regen hört auf. Bloß…warum geht der Scheibenwischer nicht mehr aus???

 

Die Freundin Elektrik spinnt – Sicherung raus, erledigt, sowas hält uns nicht auf. Ab zur Anmeldung und technischen Abnahme, leichter Regen… der sich bald wieder verabschiedet. Rauf mit den neuen, nicht eingefahrenen Slicks, die Straße trocknet ab.

 

Yippie. Noch schnell die bekannten Gesichter im Fahrerlager checken, etwas quatschen, Koffein einflößen und dann auf zur Streckenbesichtigung. Kurz vor der Aufstellung im Vorstart treffen die Vereinsfreunde des AC Nittenau ein – ausgeschlafen.



Der Kampfzwerg-Lupo ist bereit wie noch nie, die beiden Weiß Richards werden ihn in der Gruppe G durch die Pylonen jagen. Klappt recht gut fürs erste Mal mit Slicks, Platz 3 in der G5 und Platz 6 von 19 in der G.

 

Der Lupo muss zurück ins Fahrerlager, der Fabia RS von Michael Niebler ist in der F11 dran. Und was geht ab? Ein Regenfeuerwerk -  ruckzuck runter mit den Slicks vom Fabia, Straßenreifen drauf, das Wasser rinnt oben im Kragen rein und unten an den Schuhen wieder raus, derweil quält sich die G2 und G1 durch den Wolkenbruch.

 

Inzwischen sind alle 7 AC-ler da, Gerd Weinzierl, Robert Stangl, Michael und Robert Hochmuth machen ihre Boliden für die F und H fertig. Tropfnass endlich die anderen Reifen am Fabia montiert, der Regen hört auf und die Straße trocknet schnell ab. Murphy, du darfst nie wieder ein Gesetz machen!



Michael Niebler versucht das Beste rauszuholen, jeder Lauf wird schneller, der RS hat eine Menge Potential, das für die späteren Einsätze in der F immer mehr genutzt werden wird.

 

In der F ebenfalls am Start: Gerd Weinzierl mit seinem Italo-M3 320is E30. Auch er gibt seinem Bajuwaren mit dem Doppelnocker die Sporen und lässt ihn durch den Parcours tanzen. Welch eine Freude, endlich wieder die Motorsportfreunde auf freier Wildbahn zu sehen!



Und dann kommt die AC-Opel-Mafia. Angeführt von Michael Hochmuth, gehen Robert Stangl und Robert Hochmuth in der H auf die Strecke. Der AC ist top vertreten, jeder Fahrer hatte nach der langen Pause ein Grinsen auf dem Gesicht, das noch hinter den Ohrwascheln weiterging.

 

Die Pause war lang, ehrfürchtig und euphorisch zugleich gingen die AC-ler ans Werk. Wieder in den Slalomtanz aber trotzdem nichts übertreiben, wieder reinkommen, die Winterarbeiten testen, wo ist noch eine Verbesserungsmöglichkeit? Und das Ergebnis? Der AC ist überall vorne mit dabei, so soll es sein!



Und was macht der G-ler? Richtig, seine Sachen einpacken, auf Achse heimfahren und jeden Schlag auf der Autobahn und das Brüllen das Auspuffs genießen. Halt – eins war ja noch! Der Regen. Verdammt, wo ist denn jetzt die blöde Sicherung vom Scheibenwischer…       

 

Viele Grüße,

Euer Kampfzwerg!

 

Bericht von Richard Weiß junior


...und hier noch 3 Videos unserer Gruppe H Fahrer vom Slalom des MSC Marktredwitz......


Robert Stangl auf Opel Kadett C Coupe Gruppe H14 2,0l


Michael Hochmuth Opel Astra F Gruppe H14 2,0l 


Robert Hochmuth auf Kadett C Coupe Gruppe H14 2,4l


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Ergebnisliste Marktredwitz 2021.pdf
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13.05.2021

144 Starter beim 3. Lauf zur RCN/GLP Schloss Augustusburg am 08.05.2021 auf der Nordschleife des Nürburgrings.....

Kurzbericht von Ch. Graßmann sen.



...am Donnertstag wird gepackt, damit am Freitag bereits gegen Mittag gestartet werden kann. 504 km liegen vor dem Vater/Sohn Team - so weit ist die Strecke von Obertraubling in die Nordeifel....

 

Natürlich wird man Tage vorher schon unruhig und fiebert dem Ereignis entgegen. Die schönste und anspruchsvollste Rennstrecke der Welt wartet auf uns. 250 Rennkilometer im E92 mit 1330 kg und 430 PS - bei den Leistungsdaten hofft jeder dass es das Wetter gut mit uns meint. Nordschleife bei Nässe ist damit nicht gerade ein Vergnügen....



...und der Wettergott meinte es gut mit uns, auch wenns am Freitag manchmal a bissl tröpfelt - in der Eifel angekommen ist alles trocken und die Bedingungen sind sogar sonnig. Zunächst kommt die Papierabnahme - Lizenzen, Fahrzeugschein, Führerschein - noch für 100€ eine Tankkarte und den Transponder für die Zeitmessung...

 

Der V8 ist durstig und nach 6 Runden beim Boxenstop und Fahrerwechsel muss zwingend nachgefüllt werden. Das muss dann an der Zapfsäule der Nürburgring GmbH sein - 2,04 €/l - da werden die Augen feucht. Der 4l Motor gönnt sich um die 45l/100km...

 

Danach gehts zum tanken mit dem Zugfahrzeug und ein paar Einkäufe werden erledigt....




Abendessen und Übernachtung bei unseren Freunden Gisela und Uli in Herschbroich. Es gibt Pizza und auch die Oma mit 90 Jahren schaut mal auf ein Gläschen Grog vorbei - gebraut nach dem persönlichen Reinheitsgebot - Rum muss, Zucker kann, Wasser geht gar nicht....und dann der schelmische Blick - herrlich.

 

Um halb 11 dann ins Bett - am Morgen gehts früh raus. Um 6 aufstehen, Zähneputzen, Frühstück und erst mal eiskratzen. 2°C Aussentemperatur. Gut für den Motor, aber im Hinterkopf lässt einen der Gedanke wegen Glatteis auf der Rennstrecke nicht los.....

 

Motor starten - die Nachbarn bedanken sich und mit Dauer Scheibenwischer ab zur technischen Abnahme...die Scheibe friert sonst schlagartig zu....




...der GT2 ist mittlerweile auch bei der Technik bekannt, und so wird der Check nicht besonders umfangreich...noch kurz die Helme prüfen und man kriegt sein "Pickerl" vorne auf die Frontscheibe. Da sind mittlerweile 10 solche Sticker - seit 2018 haben wir ca. 2500 Norschleifenkilometer runtergeschrubbt.

 

Ab ins Fahrerlager und um 07:45 gehts zur Startaufstellung. Slalom fahren auf der Döttinger Höhe. Die 315er Nankang sind "arschkalt". Also aufwärmen - auch die Bremsen. Man hat ca. 2 km Zeit dafür, zunächst schiebt der E92 unwillig über die kalten Reifenflanken, dann baut sich langsam Grip auf. Jürgen Seidel startet uns pünktlich um 8 und die Hatz beginnt.




...in der ersten Runde noch etwas verhaltener - prüfen ob auch wirklich keine rutschigen Stellen vorhanden sind - aber spätestens nach dem Karussell ist Vollgas angesagt. Die ersten Runden sind wir fast alleine. Wir sind als 13er gestartet und bis zur hohen Acht haben wir alle Fahrzeuge überholt.

 

Die Streckenposten winken, Daumen hoch - man ist angespannt und hoch konzentriert aber innerlich vollkommen glücklich. Das Bemerkenswerte an dieser Strecke ist nicht nur die Kurvenführung. Es gibt Buckel und Wellen, manchmal hat man den Eindruck als ob man von unten getreten wird. Am bemerkenswertesten ist das Auf und Ab. Eine Achterbahn! Döttinger Höhe auf über 600m und bei Breidscheid nur 300 Höhenmeter - dazwischen geht die Post ab.



Anbremsen Flugplatz - die Rechts geht mit ca. 180 - runter Richtung Aremberg - immer Augen auf weil auch jede Menge anderer Fahrzeuge unterwegs sind - wo überholen....Schwedenkreuz ca. 250 km/h....die Rechts vor der Fuchsröhre anbremsen und rein in diese "Röhre" - Tunnelblick - mit 240 geschüttelt und nicht gerührt sticht man auf die Kompression zu. Der rechte Fuß möchte zurück - aber da müssen wir durch - 2,3g negative Belastung, man wird in den Sitz gestaucht - denkt an die Achsteile und Uniballgelenke - werd scho geha.....und es geht



...Sprungkuppe - alle Achsen federn aus - aber kein hartes Aufsetzen, die Rechts im 4ten - die links zur Sprungkuppe 2 im 5ten - das Belloffs S, blos nicht zu weit links halten, da lauern die Curbs hinter der nicht einsehbaren Kuppe... das Gaspedal bleibt konsequent unten, auch beim raufschalten in den 6ten...

 

Die ersten 6 Runden vergehen viel zu schnell - Boxenstop. Der ist aber auch nötig. Restreichweite nach 125km noch 8km. Aha. Sauft er wieder a bisserl. Kurz eine Cola - Fahrerwechsel, Tanken und Teil 2 mit dem Junior am Steuer beginnt.



....wir kommen mitten im Feld raus. Jetzt heißt es höllisch aufpassen, blos keine Kollision....gelbe Fahnen werden geschwenkt und Code 60 angezeigt. Ein 3er Golf hat sich bei Aremberg ins Kiesbett verabschiedet. Nix passiert aber 30 cm tief eingegraben. Danach grüne Flagge und rechtes Pedal wieder blitzartig auf den Boden gepresst.

 

Jeder von uns hat seine Lieblingsstellen und die Links nach der Mutkurve liegt dem Junior besonders gut - da kann jeder vom anderen lernen. Die Fahrzeiten pendeln mittlerweile um die 07:30 - mit Verkehr ganz in Ordnung. Noch 2x gelbe Flaggen also max 120 und Überholverbot aber die restliche Strecke ist - bis auf ein paar fahrende Hindernisse - frei



...nach ca. 2h ist der Tank dann wieder entleert und 250km Norschleife sind faltenfrei und ohne Fremdkontakt absolviert. Wir umarmen uns und sind froh die Fahrt durch die Grüne Hölle wieder unbeschadet hinter uns gebracht zu haben.

 

Jetzt aufladen, Transponder zurückbringen und Richtung Heimat. Noch kurz mit dem Gespann am Pflanzgarten vorbei, die Streckenposten winken uns zu - Parkplatz Brünnchen und vorbei am Ringtaxi in der Glasvitrine bei der Hohen Acht Richtung Koblenz und A3.

 

War ein herrliches Wochenende und wir freuen uns schon auf den 4. Lauf am 03.07.2021 bei hoffentlich trockenem Wetter.

 

eure beiden Grassmänner





06.05.2021

...und hier der Pressebericht zur Fahrzeugweihe vom 01. Mai 2021 aus der Mittelbayrischen Zeitung von Stefan Barte.



02.05.2021

...the same procedure as every year....

....die Fahrzeugweihe des AC-Nittenau zum 1. Mai....

 

 

Obwohl die Genehmigung der Behörden erst im Laufe der letzten Wochen erfolgte und es nicht mehr möglich war, die Fahrzeugweihe überregional in der Tageszeitung bekannt zu geben, fanden sich ca. 120 Fahrzeuge und Teilnehmer am Volksfestplatz in Nittenau ein, um gemeinsam mit Hr. Pfarrer Schöls und seinen Ministranten die Andacht und Fahrzeugweihe zu feiern.

 




Wie in 2020 hielt Hr. Pfarrer Schöls eine bewegende Predigt und verwies auf die anstrengende und belastende Corona-Pandemie und bedankte sich beim Verein AC Nittenau für die Organisation der Fahrzeugweihe und bei den Teilnehmern, dass sich alle an die strengen Vorgaben des Gesundheitsamtes gehalten haben. So war es z.B. nur genehmigt, dass sich nur eine Person (ab 14 Jahren) im Fahrzeug befinden darf, der Mindestabstand eingehalten wird, die Teilnehmer (außer den Ordnern) die Fahrzeuge nicht verlassen dürfen und bei der Weihe dann die Fenster geschlossen sein müssen.




Neben den Wettbewerbsfahrzeugen der Vereinsmitglieder waren natürlich viele Gläubige aus dem Umkreis von Nittenau mit ihren Privatfahrzeugen dabei, ebenfalls Motorradfahrer, der Einsatzzug der Feuerwehr Nittenau/Bergham, Vertreter der Wasserwacht, Landwirte mit ihren Schleppern, und noch viele mehr. So dass insgesamt weit über 100 Fahrzeuge am Ende der Andacht von Hr. Pfarrer Schöls den Segen bei der Ausfahrt erhielten. Da bereits 2020 Hr. Pfarrer Schöls auf das Lied „Freiheit“ von Marius Müller-Westernhagen verwies, wurde dieses Lied während der Segnung der Fahrzeuge und deren Fahrer im Hintergrund abgespielt.   

 




Auch für die Vertreter des AC Nittenau war es eine bewegende Andacht, denn es war wie 2020 die erste öffentliche, genehmigte Veranstaltung in Nittenau im neuen Jahr. Auch im Amateurmotorsport mussten aufgrund der Pandemieregelungen schon viele Wettbewerbe und Veranstaltungen abgesagt werden.

 

Die Vereinsmitglieder hoffen, dass sich die Situation allgemein verbessern wird und auch der Clubsportslalom auf dem Brucker Flugplatz am 15. August, im 50. Gründungsjahr des AC Nittenau, e.V. im ADAC, stattfinden kann.




Weitere Bilder findet ihr links unter Bilder in der Navigationsleiste....klick und los gehts!!!